Dr. phil. Sarah Sander

Verantwortungskultur

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Herzlich Willkommen

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Arbeit.

Auf den nächsten Seiten können Sie Leseproben meiner Geschichten finden und sich einen Einruck von meinen Projekten als Storytellerin und Publizistin machen. Bei Interesse, Fragen und Anregungen kontaktieren Sie mich gern.

Dr. phil. Sarah Sander
Max-Halbach-Straße 62
45472 Mülheim an der Ruhr
Telefon 0208 – 911 06 581
mail@dr.sarahsander.de

Storytellerin und Publizistin

für Unternehmen, die Verantwortung übernehmen.

Die Visionen, Werte und Sinn mit erfolgreicher Unternehmensführung verbinden.

Die sich für unsere Zivilgesellschaft einsetzen.

Die eine zugeneigte Haltung zum Menschen leben.

Die kluge Ideen haben.

Deren Geschichte nicht immer einfach war.

Das ist Ihr Kapital.

Sie möchten auf Ihre Mission und Ihre Ziele aufmerksam machen und öffentlich wirken? Die Ergebnisse Ihres Unternehmens sollen reflektiert und für die Zukunft gesichert werden? Sie wollen anhand Ihrer vorhandenen Ressourcen neue Aufgaben und Ziele definieren?

Lassen Sie mich die Geschichte erzählen, die Ihre ist. Es gibt Bemerkenswertes zu finden und zu nutzen. Als externes Imageinstrument oder internes Unternehmensdokument.

Verantwortungskultur

  • Verantwortlich handelt man nicht allein. Die Perspektive bezieht andere und anderes mit ein.
  • Wer verantwortungsvoll handelt, handelt verbindlich. Er gibt ein Versprechen an die Zukunft.
  • Der verantwortungsvoll Handelnde garantiert, dass die Substanz stabil bleibt und sich aus sich selbst heraus immer wieder neu beleben kann.
  • Verantwortungsvoll zu handeln heißt, so zu handeln, dass Werte gültig bleiben, geprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.
  • Verantwortung ist ein dynamischer Prozess, der gelebt, realisiert und vollzogen werden muss.

Es geht nicht darum, größer zu werden, sondern lebendiger in Hinsicht auf die Gesellschaft, an der wir alle mitgestalten können. Ihre authentische, einzigartige Unternehmensgeschichte, Ihre tatsächlich gelebte Verantwortungskultur, ist die eigentliche Ressource für die Zukunft Ihres Unternehmens. Ihre Geschichte ist von unschätzbarem Wert für Ihren Erfolg und den Erfolg Ihrer Mitarbeiter.

Mission

Ich bin keine Werbetexterin. Bei meiner Textarbeit verfolge ich einen inhaltlichen Anspruch. Schreiben ist Handeln. Und Geschichte zu erzählen bedeutete schon immer Selbstreflexion. Sie verpflichtet mich der Verschwiegenheit in einem Schutzraum, in dem ich Ihnen zuhöre und beobachte.

Leistungen

Motive
  • Imageinstrument
  • Unternehmensdokument
  • Bestandsanalyse
  • Ergebnissicherung
  • Zieldefinition
Hochwertige Textformate
  • Unternehmensgeschichten
  • Projektbeschreibungen
  • Erlebnisberichte
Zielgruppen
  • Mitarbeiter
  • Kunden
  • Förderer und Sponsoren
  • Partner
Anlässe
  • Jubiläen
  • Symposien
  • incentive Reisen
  • teambuilding Veranstaltungen
Medien
  • Textmanuskript
  • Broschüre
  • Artikel
  • Buch
Arbeitsweise
  • Monitoring
  • narrative Analysen
  • Interviews
  • Besuche Ihrer Veranstaltungen
gravierend.

gravierend.

Porträt über die Gravier-Werkstatt von Alfred Conrad (Bielefeld)

Idee, Projektleitung und Text: Sarah Sander mit Fotografien von Paul Walther

Die Maschine ist blöd, die macht, was ich ihr sage. Und manchmal belüg ich die auch.

Alfred Conrad ist ein 75-jähriger Graveur, den es zu entdecken lohnt. Vom einzigartigen Charme seiner Werkstatt und von ‚Conrads‘ besonderer Weise, mit seinen Maschinen und Mitmenschen zu sprechen, erzählt ‚gravierend.‘.

Die limitierte, fadengeheftete und in Leinen gebundene Auflage mit zahlreichen Fotografien erzählt und zeigt das Bewahrenswerte traditionellen Handwerks sowie die ansteckende Faszination von Alfreds CNC-Maschinen. Ihr Hersteller, die Firma Lang aus Hüttenberg, hat für den hochwertigen Offset-Druck einen Prägestempel gefertigt, der das Gravier-Handwerk sogar im Buchdeckel fühlbar werden lässt.

erschienen Juni 2014

gravierend.
gravierend.

gravierend.

Ich hatte eigentlich gar keine Zeit. Aber dann konnte ich nicht aufhören, zu lesen.

Angela Kozian, Lang GmbH und Co. KG, Hüttenberg

Ich habe es absorbiert und wirklich oft lachen müssen. Vielen Dank für dieses besondere Buch, es hat echt Seele!

Natascha Haase, Effective Media Agentur für Medienberatung GmbH, München

Es ist wunderbar, den liebenswert kauzigen Graveur Alfred Conrad und seine Arbeit auf so fesselnde und einfühlsame Weise kennenzulernen. ‚gravierend.’ ist ein originelles, authentisches und unterhaltsames Kleinod und sollte im Bücherregal jedes Feinmechanikers, jedes Fans alter Manufakturen und jedes feinsinnigen Ästheten zu finden sein.

Mit den neugierigen Augen eines Kindes und dem wachen Verstand einer aufmerksamen Beobachterin nimmt Sarah Sander jeden Leser bei der Hand, zum gemeinsamen Staunen, Wundern und Lachen.

Anna Töws, Deutsches Theater, Berlin
gravierend.

gravierend.

Mit ‚gravierend.‘ zeigen wir, dass wir unsere Arbeit ganzheitlich verstehen und dass wir dankbar erinnern, was uns groß gemacht hat. Für uns sind die vielen Facetten von Sarah Sanders aufmerksamen Beobachtungen schon jetzt ein Gewinn. Als Geste an unsere Mitarbeiter und Kunden weist ihr Buch auf unsere bleibenden Werte für die Zukunft.

Thomas Kozian, Lang GmbH und Co. KG, Hüttenberg

Sie können die limitierte Auflage von ‚gravierend.‘ erwerben. Bei Interesse schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an mail@dr.sarahsander.de

Mein letzter Streich soll Lachen machen

Mein letzter Streich soll Lachen machen

Biografie für eine Privatkundin, geschrieben während ihrer letzten Lebensphase (Malteser-Stift Essen)

Text: Sarah Sander

Druck: Druckmanufaktur Oberheuser

Nun fühle ich mich vollständig. Nun kann ich gehen.

Vera S.

März 2015

Leseprobe (PDF)

Mein letzter Streich soll Lachen machen
Mein letzter Streich soll Lachen machen
Schätze hüten – Zeiten binden Broschüre

Schätze hüten – Zeiten binden

Schätze Hüten, Zeiten binden ist eine Broschüre für das Hospiz-Netzwerk Essen, seine ehrenamtlichen Mitarbeiter und Sponsoren; Texte, Lektorat und redaktionelle Verantwortung

Sarah Sander hat es geschafft, die Aufmerksamkeit für ein Thema zu gewinnen, das in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert wird. ‚Schätze hüten, Zeiten binden‘ soll auch über unser Jubiläumsjahr hinaus Menschen auf unsere Arbeit aufmerksam machen, ihnen Mut machen, unseren Dienst in Anspruch zu nehmen, und Spendenmitglieder gewinnen.

Das alles gelingt uns nachweislich mit dieser Broschüre durch Sarah Sanders wunderbar beeindruckende Weise, uns zu verstehen und darzustellen. Offen, warm und mit Worten, die berühren, spricht sie Menschen tief in ihrem Herzen an.

Marion Kutzner, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes des Alfried Krupp Krankenhaus Essen e. V.

Leseprobe (PDF)

erschienen Januar 2014

Gute Hoffnung nicht vergessen

Grund zu Guter Hoffnung ist ein Identifikationspapier für das Demenz-Netzwerk Oberhausen, anlässlich des 1. Sterkrader Symposium über quartiersnahe Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz; Konzept und Umsetzung

Mir fehlen die Worte. Ohne abzusetzen in einem Zug durchgelesen. -

Sarah Sanders wertige Beschreibung unserer Arbeit wird uns weiterhin darin unterstützten, unsere Identifikation nach innen zu stärken und ein für die Gesellschaft wichtiges Netzwerk in die Zukunft zu führen.

Stefan Welbers, Einrichtungsleitung des Seniorenzentrums Gute Hoffnung – leben,
Neuapostolisches Seniorenzentrum Oberhausen gGmbH

Leseprobe (PDF)

Aus dem Hut gezaubert. – Ansicht Artikel

Aus dem Hut gezaubert

Porträt anlässlich des 75. Jubiläums Gerlinde Götte, Modistenmeisterin, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft und Ehrenobermeisterin

Leseprobe (PDF)

erschienen in: Deutsches Handwerksblatt. Ausgabe der Handwerkskammer Düsseldorf. Nr. 7. 05.09.2013

Literarische Selbstbeobachtung – Ansicht Buchumschlag

Literarische Selbstbeobachtung

– die politische Kommunikation des Geschichtsdramas im 18. Jahrhundert

Dissertationsschrift im Rahmen des Sonderforschungsbereich 584

Leseprobe (PDF)

erschienen im: Verlag Königshausen und Neumann, Würzburg 2013, (= Epistemata Würzburger Wissenschaftliche Schriften, Reihe Literarturwissenschaft, Band 787 – 2013), ISBN. 978-3-8260-5188-3, 315 Seiten

Geschichten

Geschichten

für und über junge Sozialunternehmer, die Stipendiaten von Ashoka Social Entrepreneurship, PEP Programm Engagement mit Perspektive (Berlin)

Sarah Sander begeistert uns mit ihrer professionellen Art in der Zusammenarbeit und mit ihrem nuancierten Stil, der die einzelnen Facetten der Portraitierten ganz besonders herausarbeitet und mit einer abwechslungsreich bildhaften Sprache in wirksame Geschichten fasst. Wir freuen uns sehr, Sarah Sander als kreative Begleiterin von Ashoka zu haben und freuen uns auf die weiteren gemeinsamen Projekte.

Christine Bär, Projektleitung Programm Engagement mit Perspektive (PEP) und Dennis Hoenig-Ohnsorg, Leitung Talent und neue Programme, Ashoka Social Entreprenteurship Berlin

erschienen April 2014

Rezensionen – Ansicht Bücherhaufen

Lexikonartikel

Ernst Troschel

in: Achim Aurnhammer / Wolfgang Braungart / Stefan Breuer / Ute Oelmann (Hg.): Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch zu Leben und Werk Stefan Georges, zu den Mitgliedern seines Kreises und dessen Wirkung, 3 Bände, Berlin – New York 2012

Leni Riefenstahl

zusammen mit Jan Andres in: Wilhelm Kühlmann in Gemeinschaft mit Achim Aurnhammer / Jürgen Egyptien / Karina Kellermann / Steffen Martus / Reymund B. Sdzuj (Hg.): Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums, 2. vollständig überarbeitete Auflage, Band 9, Berlin – New York, 2012, Seiten 632 – 633

Rezensionen

Jürgen H. Petersen: Absolute Lyrik. Die Entwicklung poetischer Sprach autonomie im deutschen Gedicht vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

in: George-Jahrbuch 7 (2008 / 2009), Seiten 230 – 233

Anne Schober: Ironie, Montage, Verfremdung.
Ästhetische Taktiken und die politische Gestalt der Demokratie

in: H|Soz|u|Kult

Berichte

Literaturwissenschaftliche Pragmatik: Geschichte, Gegenwart und Zukunft (sprach-)handlungstheoretischer Textzugänge

zusammen mit Jonathan Fine und Marcus Willand in: Journal of Literary Theory

Literaturseminar 'Erinnerungskultur'

Literaturseminar ‚Erinnerungskultur‘

‚Gute Bücher‘ machen uns aufmerksam und nachdenklich. Ihre Inhalte verfolgen uns über Tage und Monate, manchmal begleiten sie uns ein Leben lang. Der Stil unseres Lieblingsautors ist für uns unverkennbar. Literatur kann aufwühlen und Fragen inspirieren, die wir uns so noch nicht gestellt haben. Sie kann uns in Gespräche mit anderen führen. Dann nimmt Literatur tatsächlich Teil an dem, das uns alle angeht.

Lassen Sie uns gemeinsam eine Auswahl kanonischer Schätze oder mutiger Neuerscheinungen treffen. Auf der Basis unserer Lektüre können wir in geselliger Runde in einen literarischen Kreis treten.

Seit August 2013 findet das Literaturseminar ‚Erinnerungskultur‘ an der Augustinum Seniorenresidenz Essen statt. In Sitzungen á 60 Minuten geht es darum, sich zu erinnern, Neues zu denken und miteinander generationsübergreifend ins Gespräch zu kommen. Für unsere gemeinsame Gesprächs- und Erinnerungskultur werden Themen- und Buchvorschläge auch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst mitgebracht. Das Spektrum des Literaturseminars ‚Erinnerungskultur‘ reicht von kanonischer Weltliteratur bis hin zu aktueller Gegenwartslyrik und -prosa.

Trauer Reden – Flyer

Trauer Reden

Worte über Menschen, die gingen, für die, die noch bleiben.

Leseprobe (PDF)

Buchstaben die bleiben. – Flyer

Buchstaben die bleiben.

Buchprojekt für den Förderverein für den Ambulanten Hospizdienst des Alfried Krupp Krankenhaus Essen e. V. im Rahmen der Sterbebegleitung.

Leseprobe (PDF)

Bop der Maulwurf

Zukunftskinder

Pressesprecherin für das digitale Verlagshaus House of Big Things, Amsterdam; Claim, Vision, Press Release

Press Release (PDF)

magenbitter Zückerchen

magenbitter Zückerchen

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Über mich

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  • Inhaberin
  • selbstständig seit 2013
  • promovierte Literaturwissenschaftlerin

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